Buddha Bowls: Der Food-Trend aus den USA

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Buddha Bowls sind derzeit wortwörtlich in aller Munde, ob vegan, vegetarisch oder mit Fisch und Fleisch. Wobei ich persönlich natürlich die vegane Variante bevorzuge! Der Food-Trend aus den USA ist schon längst nach Deutschland übergeschwappt und begeistert hier die Massen. Das Beste daran: Buddha Bowls lassen sich in den meisten Fällen super einfach zubereiten, sind mega lecker und total gesund.

Hier erfahrt ihr, was Buddha Bowls genau sind – und ein leckeres, einfaches Rezept gibt es am Ende natürlich auch.

Warum heißen Buddha Bowls eigentlich Buddha Bowls?

Nun, ganz einfach übersetzt handelt es sich bei Buddha Bowls erst einmal um eine Schale oder Schüssel („Bowl“). Und warum Buddha? Das dürfte wohl daran liegen, dass man sich nach dem Verzehr zufrieden und kugelrund wie Buddha höchstpersönlich fühlt!

Buddha Bowl Avocado Erdnuss vegan

Manch ein Bowl-Liebhaber erkennt aber auch in der Bowl den sich hervorwölbenden Buddhabauch, also anhand der einzelnen, in der Schale drapierten Zutaten.

Warum sind Buddha Bowls so ein Food-Trend?

Buddha Bowls haben sich natürlich nicht einfach so zum Food-Trend gemausert. So einfach sie zuzubereiten sind, so raffiniert sind die Eigenschaften der bunten Schüsseln! Dies dürften einige der Gründe sein, warum Buddha Bowls so beliebt sind:

  • Buddha Bowls sind vielseitig: Sie schmecken als leckeres Frühstück in süß, aber auch herzhaft mittags oder abends. Dazu sind sie super variabel, man kann sie z. B. ganz einfach nach dem Saisonkalender ausrichten.
  • Buddha Bowls sind gesund – sie beinhalten alle wichtigen Ernährungskomponenten:
    • vollwertige Kohlenhydrate (z. B. Süßkartoffeln, Reis)
    • Proteine (z. B. Kichererbsen, Quinoa)
    • Vitamine (z. B. Granatapfelkerne, Paprika, Tomaten)
    • gesunde Fette (z. B. Avocado, Mandeln)
  • Buddha Bowls sind yummie und sehen auch so aus: Liebevoll in der Bowl arrangiert sind sie ein echter Hingucker und fast schon zu schade zum Essen. Aber auch nur fast! 😉
Buddha Bowl Frühstück Goji

Wie macht man eine Buddha Bowl?

In eine Buddha Bowl gehören Proteine, gute Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe und gesunde Fette. Das haben wir schon gelernt – so weit, so gut! Aber was nun?

Zunächst einmal nehme man sich eine bunte Schüssel.

Ich habe meine Buddha Bowls am Anfang immer nach Rezept zusammengestellt – hier aber eine kleine Mengen-Richtlinie zu den einzelnen Komponenten:

  • 20 % Gemüse (z. B. Tomaten, Brokkoli – nach Saison)
  • 30 % Proteine (z. B. Linsen, Kichererbsen, Bohnen)
  • 20 % vollwertige Kohlenhydrate (z. B. Quinoa, Couscous)
  • 20 % Grünzeug (z. B. Spinat, Grünkohl)
  • 10 % Topping (z. B. Gesunde Fette und/oder Erdnusssoße, Chia-Samen)

In der Regel sind die Zutaten bei Buddha Bowls sowohl roh als auch warm und kalt. Bunt gemischt also – und darum lieben wir sie ja auch so!

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Rezept: vegane Buddha Bowl mit Erdnusssoße und Avocado

Als ich mit Buddha Bowls angefangen habe, war die leckere Variante mit Erdnusssoße und Avocado eine meiner ersten Bowls. Und sie hat mich direkt überzeugt und motiviert, weitere Bowls auszuprobieren! Heute sind sie aus meiner Küche gar nicht mehr wegzudenken…

Aber legen wir los – das braucht ihr für die vegane Erdnuss-Avocado-Bowl:

Zutaten für 1 große Portion

  • 70 g Quinoa
  • 70 g Kichererbsen eingelegt oder vorgegart
  • 4 Cherrytomaten
  • ½ Avocado
  • 1/3 Zucchini
  • 1 Handvoll Blattspinat
  • Himbeeren
  • 1-2 TL Chiasamen

Für das Topping

  • 3 EL Kokosmilch
  • 1 EL Erdnussmus
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Sojasoße
  • Pfeffer & Salz

Zubereitung der Buddha Bowl

1. Quinoa zunächst gründlich abspülen und nach Packungsanweisung kochen.

2. Auch die Kichererbsen, den Spinat, die Tomaten und die Zucchini waschen. Tomaten und Zucchini in Stücke schneiden.

3. Die Avocado schälen und eine Hälfte in Scheiben schneiden.

4. Die Zutaten für die Soße in einem Topf erhitzen und gut verrühren – mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Und nun alles in eurer Bowl anrichten!

Inspiration für diese Buddha Bowl habe ich mir übrigens bei Sattesache.de geholt – schaut gerne mal vorbei!

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Und, hat euch die Bowl geschmeckt? Vielleicht werdet ihr ja nun auch zu echten Fans von Buddha Bowls, genau wie ich! Sie sind doch zu Recht ein echter Food-Trend, oder etwa nicht? 🙂

2 Kommentare zu „Buddha Bowls: Der Food-Trend aus den USA

    1. Oh, vielen lieben Dank für den Kommentar! Und danke nochmal für eure tolle Idee, ich mag eure Seite sehr! ❤️

      Sonnige Grüße von Svenja

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